Budget-Varianz verstehen – ohne Zahlenchaos
Soll-Ist-Vergleiche müssen nicht kompliziert sein. Wir zeigen dir, wie du Abweichungen erkennst, richtig interpretierst und daraus konkrete Maßnahmen ableitest. In acht Monaten baust du fundiertes Wissen auf – praxisnah und nachvollziehbar.
Jetzt Infomaterial anfordernWas du in diesem Programm lernst
Unser Kurs gliedert sich in Module, die aufeinander aufbauen. Du fängst bei den Grundlagen an und arbeitest dich Schritt für Schritt zu echten Analysen vor.
Budgetierung verstehen
Bevor du Abweichungen analysierst, solltest du wissen, wie Budgets überhaupt entstehen. Wir schauen uns verschiedene Planungsmethoden an und du lernst, realistische Zahlen von Wunschdenken zu unterscheiden.
Ist-Daten richtig erfassen
Du beschäftigst dich damit, wo Ist-Zahlen herkommen und welche typischen Fehlerquellen es gibt. Datenhygiene klingt langweilig, ist aber entscheidend für aussagekräftige Analysen.
Varianzanalyse durchführen
Jetzt wird's konkret: Du rechnest Abweichungen aus und stellst sie übersichtlich dar. Wir arbeiten mit echten Fallbeispielen und du siehst, welche Darstellungsformen sich für welche Zielgruppe eignen.
Ursachen identifizieren
Eine Abweichung zu sehen ist das eine – zu verstehen, warum sie passiert ist, das andere. Du entwickelst Strategien, um systematisch nach Ursachen zu suchen und nicht nur an Symptomen herumzudoktern.
Maßnahmen ableiten
Am Ende zählt, was du aus den Erkenntnissen machst. Du lernst, wie du realistische Korrekturmaßnahmen formulierst und diese kommunizierst – ohne dabei in Aktionismus zu verfallen.
Reporting und Kommunikation
Gute Analysen bringen nichts, wenn sie in der Schublade verschwinden. Du übst, Ergebnisse so aufzubereiten, dass Entscheider sie verstehen und damit arbeiten können.
Dein Weg durch das Programm
Der nächste Kurs startet im Oktober 2025. Du kannst in deinem Tempo lernen, solltest aber mit etwa zehn Stunden pro Woche rechnen.
Einstiegsphase
In den ersten Wochen geht es um Orientierung. Du machst dich mit der Plattform vertraut, triffst deine Lerngruppe und legst fest, welche Schwerpunkte du setzen möchtest. Hier ist noch alles recht entspannt.
Wochen 1-3Intensivphase
Jetzt wird mehr von dir verlangt. Du arbeitest an praktischen Aufgaben, bereitest deine erste eigene Analyse vor und bekommst Feedback von Dozierenden und Mitlernenden. Das kann auch mal anstrengend werden.
Wochen 4-18Vertiefungsphase
Du wählst ein Thema, das dich besonders interessiert, und arbeitest eine Fallstudie aus. Dabei kannst du zeigen, was du gelernt hast – und merkst vielleicht auch, wo noch Lücken sind.
Wochen 19-28Abschlussphase
Du präsentierst deine Ergebnisse, holst dir letztes Feedback und bereitest deine Unterlagen für die Abschlussprüfung vor. Danach gibt's ein Zertifikat – wenn alles passt.
Wochen 29-32Wer dich begleitet
Unser Dozentinnenteam kommt aus verschiedenen Bereichen und bringt echte Praxiserfahrung mit.
Renate Hallstein
Dozentin Budgetplanung
Renate hat fünfzehn Jahre im Controlling mittelständischer Unternehmen gearbeitet. Sie kennt die Stolpersteine bei der Budgetierung und erklärt sie so, dass du sie nicht wiederholst.
Birgit Vollmer
Dozentin Datenanalyse
Birgit kommt aus der Wirtschaftsprüfung und weiß, worauf es bei sauberen Zahlen ankommt. Sie ist direkt, manchmal etwas streng, aber du lernst viel von ihr.
Elke Grindemann
Dozentin Reporting
Elke war lange im Kommunikationsbereich tätig und hilft dir dabei, deine Analysen verständlich aufzubereiten. Bei ihr lernst du, wie gute Berichte aussehen.
Sabine Jendrik
Dozentin Fallstudien
Sabine betreut die Vertiefungsphase und bringt spannende Praxisfälle mit. Sie fordert dich heraus, selbstständig Lösungen zu finden, statt fertige Antworten zu servieren.
Häufig gestellte Fragen
Hier beantworten wir, was uns am häufigsten gefragt wird.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Grundkenntnisse in Buchhaltung oder Controlling sind hilfreich, aber nicht zwingend. Du solltest mit Zahlen umgehen können und Interesse an betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen haben. Den Rest erarbeiten wir gemeinsam.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Rechne mit etwa zehn Stunden pro Woche – manchmal weniger, manchmal mehr. In der Intensivphase kann es auch mal eng werden, besonders wenn du nebenbei arbeitest. Aber du kannst dein Tempo selbst bestimmen.
Was kostet das Programm?
Die Teilnahmegebühr beträgt 2.800 Euro. Du kannst in Raten zahlen oder alles auf einmal überweisen. Förderungen über die Bildungsprämie können die Kosten reduzieren – schau dir das vorher an.
Bekomme ich ein Zertifikat?
Ja, wenn du alle Aufgaben abgibst und die Abschlussprüfung bestehst. Das Zertifikat ist kein anerkannter Berufsabschluss, wird aber von vielen Arbeitgebern als Weiterbildungsnachweis akzeptiert.
Kann ich danach direkt als Analyst arbeiten?
Das hängt von deinem Hintergrund ab. Der Kurs vermittelt solides Wissen, aber ob du damit sofort eine Stelle bekommst, können wir nicht versprechen. Manche Teilnehmende nutzen es für den Einstieg, andere zur Weiterqualifizierung im aktuellen Job.
Gibt es Unterstützung bei technischen Problemen?
Ja, unser Support-Team ist per E-Mail und im Forum erreichbar. Bei größeren Problemen kannst du auch einen Termin für ein Gespräch vereinbaren. Die meisten Fragen klären sich aber schnell.